Frequenz­umrichter
ER12

Die wichtigsten Vorteile:
  • Sehr kompakt
  • Spannungslos konfigurierbar
  • Plug and Drive

ER12 – Basis-Frequenzumrichter

ER12 – Basis-Frequenzumrichter

– eine vektorgeregelte Gerätereihe von 0,18 bis 4,0 kW.

BASE-LINE

Frequenzumrichter zur Drehzahlverstellung von DS-Asynchronmotoren, 0,18 bis 4,0 kW, 200 bis 240 V, 1~, 3~, 200 bis 240 V, 1~, 3~

Der ER12 führt die Erfolgsgeschichte der ER11-Frequenzumrichter fort: verbesserte Leistung, erweiterte Funktionen und höchste Zuverlässigkeit – abgestimmt auf die Anforderungen moderner Anwendungen. Mit der vorinstallierten Werkssoftware ist der ER12 in 95 % aller Fälle sofort startklar.

 

Die Vorteile

Frequenzumrichter ER12

Anwendungsgebiete

Pumpen & Lüfter
Fördertechnik
Fördertechnik
Maschinen- und Anlagenbau
Maschinen- und Anlagenbau

Produktinformationen

Der ER12 in Schutzart IP20 ist in  zwei Gehäuse-Versionen ER12-…K mit Kühlkörper und ER12-…B mit Basisplatte und reduzierter Höhe lieferbar. Der Zusatz U bezeichnet die US-Version mit einer Netzspannung 1~ 100…120 V.

  • 4-stelliges 7-Segment-Display
  • 4 vorprogrammierte Applikationsmakros
  • Lackierte Platinen
  • Ableitstromarm bis 0,75 kW < 3,5 mA
  • Ausgangsfrequenz 0…400 Hz
  • Navigationsrad zur Programmierung und
    als Sollwertpotentiometer
  • Vorort-Steuerung mit Tasten
  • Analogausgang
  • eingebauter PID-Regler
  • Modbus über RJ 45, RS 485
  • integrierter EMV-Filter(Typ K und B),
    Klasse C1
  • RoHs, WEEE konform
  • Feldbusse: Modbus integriert
  • CE, UL, CSA, NOM, C-Tick, GOST

Zur Erschließung neuer Anwendungen wurden im ER12 zahlreiche Funktionen erweitert und völlig neu geschaffen.

Neu eingebaut wurde ein Navigationsrad, das auch als Sollwertpotentiometer benutzt werden kann. Ebenfalls eine Vorort-Steuerung mit Tasten und ein Analogausgang.

Die Geräte sind ableitstromarm bis 0,75 kW < 3,5 mA.
Die Ausgangsfrequenz wurde auf 400 Hz angehoben und die Geräte sind bis 50°C ohne Deklassierung zu betreiben.

Lackierte Platinen und Modbus gehören zum Standard. Die Leistungsstufen 3,0 und 4,0 kW wurden ergänzt.

Die Frequenzumrichter der ER12-Reihe ( Typ K und B) haben einen Netzfilter Klasse C1 im Gerät integriert, sind CE-gekennzeichnet gemäß der EU-Niederspannungs- und EMV-Richtlinie und entsprechen der geltenden Produktnorm für Frequenzumrichter EN 61800-3.

Frequenzumrichter ER12

Produktanfrage

Häufig gestelle Fragen

zum Frequenzumrichter ER12

  1. Um elektromagnetische Verträglichkeit zu erlangen, muss der Umrichter mit einem eingebauten oder externen Funkentstörfilter betrieben werden.

  2. Bei Verwendung von abgeschirmten Leitungen zwischen Umrichter und Motor muss der Schirm beidseitig auf Erde gelegt sein. Kabelunterbrechungen sind möglichst zu vermeiden. Ist es notwendig das Kabel zu trennen, z.B. um einen Motorschütz einzubauen, dann muss die Kabelabschirmung auf möglichst direktem Weg durchverbunden werden. Dabei ist zu beachten, dass die niedrigste mögliche HF- Impedanz erreicht wird.

  3. Je kürzer das Kabel ist, umso geringer sind Funkstörung und Ableitstrom. Die maximal möglichen Leitungslängen sind zu berücksichtigen.

  4. Um Störeinflüsse auf die Steuereingänge zu vermeiden, sollten Steuerkabel immer abgeschirmt sein. Der Schirm ist an der dafür vorgesehenen Kabelschelle am Umrichter aufzulegen. Wird der Schirm zusätzlich an einem Regelgerät aufgelegt, muss auf Potentialgleichheit der Massepunkte geachtet werden.

  5. Steuerkabel sollten möglichst keine Leistungskabel kreuzen. Wo sich das nicht vermeiden lässt, ist eine rechtwinklige Kreuzung empfehlenswert.

  6. Eine getrennte Verlegung von Steuer- und Leistungskabeln ist anzustreben. Müssen die Kabel parallel verlegt werden, z.B. auf der gleichen Kabeltrasse, so ist ein möglichst großer Abstand (> 20 cm) zu wählen.

  7. Die Abschirmung der verlegten Kabel sollte möglichst eine niedrige HF-Impedanz haben. Deshalb ist Kupfergeflecht einem Stahlgeflecht vorzuziehen.

  8. Der HF-Übergangswiderstand an den Verbindungspunkten zwischen Abschirmung und Gehäuse muss so niedrig wie möglich gehalten werden. Schmutz-, Farb- und Isolationsreste auf Gehäuse und Abschirmung im Bereich der Verbindungen sind deshalb zu entfernen. Für die Verbindung der Abschirmung sollten prinzipiell die dafür vorgesehenen Kabelschellen bzw. Quetschverbindungen verwendet werden. Vorteilhaft ist die Verwendung von Erdungsverschraubungen.

  9. Die Abschirmung sollte so nah wie möglich an den Kabelklemmen auf das Gehäuse aufgelegt sein. Längere, freie Kabelenden wirken als Antennen.

  10. Bei nichtabgeschirmten Kabeln sollten die Kabeladern verdrillt sein und Ausgangsfilter verwendet werden.

Downloads ER12

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